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Wäsche ABC

Haben Sie Fragen zu Fachausdrücken der Dessouswelt? Klicken Sie einfach auf der Alphabetsleiste auf den ersten Buchstaben Ihres Suchbegriffes und schon erhalten Sie die zugehörige Erklärung.

  1. Applikation

    bei dieser Technik werden Spitzen, Stickereien (oder auch Stoffteile) auf den Grundstoff aufgenäht oder auch geklebt.

  2. Aqua-Bra

    Variante eines Push-up-BHs, bei der in den BH ein mit Wasser gefülltes Kissen eingearbeitet ist. Die Büste erhält dadurch mehr Volumen. Nachteil: diese BHs sind oft sehr schwer.

  3. Außenträger–BH – Auch Dekolletee-BH

    Beim BH mit Außenträgern sind die Träger außenliegend angebracht. Das breite und eventuell tiefe Dekolletee ermöglicht das Tragen von Oberbekleidung mit entsprechenden Ausschnitten.

  4. Ausbrenner

    Gewebe und Gewirke aus zwei verschiedenen Faserstoffen, bei denen ein Faseranteil mustergemäß herausgeätzt wird.

  5. Autosoft-Konzept

    Eine neuartige Verarbeitung, bei der in den Rand der verarbeiteten Spitze feinste Micro-Elasthanfäden eingewirkt werden. Die Dessous bleiben so unter engster Kleidung unsichtbar und passen sich durch die hohe Elastizität allen Bewegungen an. Die Dessous behalten die Form und sitzen perfekt den ganzen Tag.

  1. Bustier

    Kurzes Top, bauchnabelfrei, als sportliche, modische Form. Bustiers werden auch mit ausgearbeiteter Büste angeboten. Alternative zu Hemd oder BH.

  2. Bleichen

    Triumph hat mit den Lieferanten verbindlich vereinbart, bei notwendigen Bleichvorgängen kein Chlor zu verwenden.

  3. Bio-Baumolle

    Beim Anbau von Bio-Baumwolle finden weder synthetische Dünger noch chemische Unkrautvertilger noch giftige Insektizide Anwendung und es werden keine Chemikalien bei der Ernte eingesetzt. Der Anbau von Bio-Baumwolle hat nur geringe Auswirkungen auf die Umwelt.

  4. Baumwolle

    Naturfaser pflanzlicher Herkunft. Baumwolle (Cotton) besitzt gute Pflege- und Trageeigenschaften. Baumwoll-Textilien sind weich, schmiegsam, fein, luftdurchlässig, saugfähig und laden sich nicht elektrostatisch auf. Die unterschiedlichen Qualitäten bei Baumwolle ergeben sich durch Länge und Feinheit der Faser. Je länger und feiner eine Baumwolle ist, desto wertvoller ist sie.

  5. Bandeau-BH

    BH mit gerader Silhouette, die entweder ganz ohne Träger oder mit abnehmbaren Trägern konzipiert sind. Gut zu tragen unter schulterfreien Kleidern oder T-Shirts.

  6. BH

    ist die Kurzform für Büstenhalter. Er hat ursprünglich die Aufgabe, die natürliche Büstenform zu stützen, zu betonen oder zu korrigieren. Diese Aufgabe kann ein BH nur dann erfüllen, wenn die Schnittführung der Körperform angepaßt und damit die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt wird. BHs gibt es in unterschiedlichen Schnittformen, z.B. Fond de Robe, Mittelträger, Außenträger usw.

  7. BH-Hemd

    Wäschehemd mit einem angesetzten, leichten BH.

  8. Body

    Körperanliegender Einteiler. Bei Einteilern gibt es keinen Übergang zwischen Hemd und Slip. Es kann sich deshalb unter der Oberbekleidung nichts abzeichnen.

  9. Bra

    Englische Bezeichnung für BH.

  10. Bügel-BH

    Auch unter der Bezeichnung Formbügel-BH bekannt. Der Formbügel ist in den BH eingenäht. Er stützt, hebt und formt die Brust. Er ist besonders für größere Cups geeignet.

  1. Camisole

    Weit geschnittenes, nicht körpernahes Hemd, meist mit schmalen Trägern und tiefem Rücken.

  2. Charmeuse

    Glatter und geschmeidiger Wäschestoff. Kettwirkware mit zwei verschiedenen Warenseiten.

  3. Chemiefasern

    Fasern, die auf chemischem Weg aus natürlichen und synthetischen Rohstoffen gewonnen werden, z.B. Microfasern, Viscose, Polyamid, Polyester, Modal usw.. Während synthetische Materialien früher eher eine geringe Wertschätzung erfuhren, sind Chemiefasern heute auf einem sehr hohen Qualitätsstandard und Naturfasern sogar in Teilbereichen überlegen.

  4. Chintz

    Stoffe mit geschlossener, glatter, wie gewachst wirkender Oberfläche. Durch Imprägnierung stark glänzend, schmutz- und wasserabweisend.

  5. Corsage

    Taillenlanges Oberteil mit Bügel und abnehmbaren Trägern. Besonders mit Braut- und Abendkleidern getragen, meistens mit sehr femininer Spitze.

  6. Corselet

    Mieder-Einteiler aus elastischem Stoff, der zugkräftig und stärker figurformend ist oder leicht und dann nur sanft modelliert.

  7. Cotton

    siehe Baumwolle

  8. Cottylen®

    Triumph eigene, geschützte Bezeichnung für elastische Breitware mit Baumwollanteilen. Materialien mit Cottylen® verbinden die positiven Eigenschaften von Synthetik-Materialien und Baumwolle. Die Baumwolle befindet sich überwiegend auf der Innenfläche der Ware und ermöglicht so ein besonders angenehmes Tragegefühl.

  9. Cup

    Büstenteil des BH’s, das auch „Körbchen“ genannt wird. Triumph führt Cup-Größen von A bis G.

  1. dtex

    Ist die Abkürzung von dezitex. Gewicht eines Fadens in Gramm auf 10.000 Meter. Beispiel: 22 dtex = 10.000 m wiegen 22 g.

  2. Doppelripp

    Beidseitig gerippter Wäschestoff. Jeweils zwei rechte und zwei linke Maschen sind abwechselnd sichtbar.

  3. den

    Ist die Abkürzung von denier, einer Bezeichnung für Fadenstärken. Gewicht eines Fadens in Gramm auf 9.000 Meter. Beispiel: 20 den = 9.000 m wiegen 20 g.

  4. Dorlastan

    Eingetragenes Warenzeichen für den Elasthanfaden von Bayer.

  5. Dessous

    Französisch für „darunter“. Modische Bezeichnung für feine Damenwäsche und Miederwaren.

  6. Dekolletee-BH

    siehe Außenträger-BH.

  1. Elasthan

    ist ein Sammelbegriff für jede elastische synthetische Faser. Diese Fasern zeichnen sich durch ihre besondere Elastizität aus. Sie sind extrem dehnfähig und haben gleichzeitig auch eine hohe Rücksprungkraft. Die Fasern leiern nicht aus. Bei Triumph-Modellen wird diese Eigenschaft optimal genutzt.

  2. Einteiler

    Er kann den Körper ohne Übergang zwischen Ober- und Unterteil proportioniert formen. Es gibt sie als geschlossene und als offene Form.

  3. Einlage-BH

    Der Einlage-BH verfügt über eine Einlage im Cup, die als Vollschale eingesetzt wird, um die Büste optisch zu vergrößern bzw. zum vollen Cup auszugleichen. Die Einlage besteht aus leichtem, luftdurchlässigem, weichem, synthetischem Material, so daß sie weder einen Hitzestau noch Druckstellen hervorrufen kann.

  1. Fasern

    sind die Rohstoffe für die textile Produktion. Man unterscheidet sie nach ihrer Herkunft in Naturfasern (pflanzlicher oder tierischer Herkunft) und Chemiefasern.

  2. Feinripp

    Wäschestoff mit feinen Rippen auf beiden Warenseiten. Feinripp ist besonders dehnfähig und schmiegt sich dem Körper gut an.

  3. Fond de Robe

    Unter einem BH im Fond de Robe-Stil versteht man einen BH mit angeschnittenen Trägern. Meist wird die Spitze bis in den Trägerbereich fortgesetzt, um eine modische, edle Optik zu erzielen.

  4. Formbügel

    Formbügel werden in den BH eingearbeitet mit dem Ziel, die Büste von unten zu stützen. Je nach Ansprüchen an die Funktionalität gibt es unterschiedliche Materialausführungen und Festigkeiten der Formbügel. BHs mit Formbügeln sollten mit der Hand gewaschen werden.

  5. French Knickers

    Sportlich auch als Boxershorts bezeichnet. Hose in Shorts-Form, leger mit weitem Bein, lose fallend.

  1. Gallonspitze

    Ist eine Schmalspitze, die auf beiden Seiten Bogen aufweist. –Sie kann gewebt, gewirkt oder eine Stickerei sein. Elastisch sowie unelastisch vorhanden.

  2. Garn

    Der Sammelbegriff Garn bezeichnet ein endloses, fadenförmiges Gebilde, das aus Spinnfasern mit begrenzter Länge oder aus mehreren Endlosfäden hergestellt wird.

  3. Gel-BH

    Variante eines Push-up-BHs, bei der in den BH ein mit Gel gefülltes Kissen eingearbeitet ist. Die Büste erhält dadurch mehr Volumen. Nachteil: diese BHs sind oft sehr schwer.

  4. Gemoldete Cups

    Technische Variante zur Herstellung der Cups ohne Nähte. Unter Einfluß von Hitze und Druck wird der Stoff dauerhaft in Büstenform gepresst. Gemoldete Cups besitzen keine Nähte, die sich unter der Oberbekleidung abzeichnen können.

  5. Gewebe

    Als Gewebe bezeichnet man ein rechtwinkliges Verkreuzen von mindestens zwei Fadensystemen, Kette und Schuß. Dadurch entsteht ein fester und stabiler Stoff.

  6. Guipurestickerei

    Auch Ätzstickerei genannt. Der Stickgrund wird mit Stickfäden bestickt, die ein durchgehendes Motiv bilden. Durch Chemikalien, Hitzebehandlung oder Waschen wird der Grundstoff aufgelöst, so daß nur noch die Stickerei als solche übrig bleibt. Diese zeit- und arbeitsintensive Herstellung verteuert die edel aussehende Stickerei.

  1. Haken-/Haftenband

    Bezeichnung für den verstellbaren Verschluß im Rücken des BHs.

  2. Halterneck

    Schulterfreie Trägervariante, bei der BHs, Tops, Nachtwäsche und Swimwear durch nur einen Träger im Nacken gehalten wird

  3. Hidden Wire

    Versteckt eingearbeitete Formbügel, die absolut unsichtbar und kaum spürbar sind.

  4. Hüfthalter

    Sind elastische oder unelastische Unterteile, die im Schritt offen sind – also keinen Schritteinsatz haben. Aufgabe des Hüfthalters ist es, die Leib- und Hüftpartie zu formen und zu stützen.

  1. Interlock

    Auch Doppel-Jersey genannt, ist eine feine doppelflächige Maschenware mit einem sehr dichten Maschenbild; auf beiden Seiten rechte Maschen. Weniger dehnbar als Feinripp- und Doppelripp, daher formstabiler.

  1. Jersey

    Ein- oder zweiflächiger Maschenstoff aus verschiedenen Materialien. Darunter versteht man Wirkwaren, die auf einer Warenseite nur rechte, auf der anderen Warenseite nur linke Maschen aufzeigen.

  2. Jazz-Pant

    Slip in Taillenhöhe mit hohem Beinausschnitt, auch französischer Beinausschnitt genannt. Er bewirkt eine optische Verlängerung der Beine.

  3. Jacquardtronic-Spitze

    Ist eine Raschelspitze, die durch moderne Maschinentechnik mit elektronischer Steuerung das Aussehen einer Webspitze erhält.

  4. Jacquard

    Stoffe mit formenreicher, eingewobener Musterung; durch verschiedene Garne kann die Musterung hervorgehoben werden – zeit- und kostenintensive Herstellung, jedoch dauerhafter als gedruckte Musterung.

  1. Kettstuhlware

    Auch Kettwirkware genannt, ist eine oberflächenglatte Maschenware, die ein geschlossenes Warenbild aufweist. Sie ist je nach Konstruktion elastisch oder unelastisch. Laufmaschensicher.

  2. Kollektion

    Auch die Unterbekleidung unterliegt modischen und saisonalen Trends. Dessous von Triumph International werden immer auch unter modischen Aspekten designed, deshalb wird jedes Jahr eine Frühjahr/Sommer und eine Herbst/Winter-Kollektion entwickelt.

  3. Komfort-Bügel

    Von Triumph entwickelter BH-Bügel mit an den Bügelenden eingebauter Feder. Passt sich auch extremen Bewegungen an ohne zu drücken. Speziell geeignet für grössere Cups.

  4. Körbchen

    Büstenteils des BH’s, andere Bezeichnung für Cup.

  1. Ladyform

    heißt das Minimizing-Konzept von Triumph International. Minimizing BHs verkleinern optisch die Büste um eine Cup-Größe. Das Geheimnis liegt in der speziellen Schnittführung - verteilt sanft ohne einzuengen.

  2. Lingerie

    Sammelbezeichnung für Damenwäsche und Dessous.

  3. Lochstickerei

    Auch Madeirastickerei, sind bestickte Stoffe mit Durchbrucheffekt. Das Lochmuster wird auf dem Stickgrund umsteppt. Kantige Ahlen bohren die Löcher in den Stickgrund und die Sticknadeln umsticken den Rand der Löcher. Das Ergebnis sind umstickte, eher kleine Löcher.

  4. LYCRA®

    ist das eingetragene Warenzeichen für den Elasthanfaden von DuPont.

  5. Lycra soft

    ist eine Entwicklung von Du Pont, die zunehmend in figurmodellierenden Modellen eingesetzt wird.

  1. Madeirastickerei

    Lochstickerei auf Baumwollgewebe, bei welcher der Stickfaden im gleichen Farbton wie das Grundgewebe ist.

  2. Mako-Baumwolle

    ist ein Qualitätsbegriff für hochwertige, langstapelige Baumwolle aus Ägypten. „Gekämmt“ bedeutet, daß die kurzen Fasern ausgekämmt werden. „Supergekämmt“ bedeutet, daß mehrmals gekämmt wird. So werden die Fasern gleichmäßiger und somit das Garn glatter.

  3. Mamabel

    Unterwäsche für werdende und stillende Mütter von Triumph. Mitwachsende BHs und Unterteile für die Zeit der Schwangerschaft, Stillbüstenhalter mit perfekter Passform und bequemer Handhabung für die Zeit nach der Geburt.

  4. Maximizer-BH

    BH, der die Büste größer erscheinen läßt. Meist als Push-up–BH bezeichnet.

  5. Mercerisieren

    Die supergekämmte Mako-Baumwolle wird mit kalter Natronlauge behandelt. Die Fasern quillen auf und werden straff, das Profil der Fasern wird rund. Die Oberfläche wird dadurch glatt.

  6. Meryl©

    Feinstfaser auf Polyamid-Basis.

  7. Microfibre

    Zu deutsch Mikrofaser, Fasern und Fäden aus Polyester und Polyamid. Eine Mikrofaser ist feiner als der feinste Faden aus Seide. Sie ist eine leichte, superfeine Faser, die besonders weich, anschmiegsam und angenehm auf der Haut ist und höchsten Tragekomfort bietet.

  8. Micromodal®

    ist eine extrem fein ausgesponnene Zellulosefaser (ca. 40mal feiner als das menschliche Haar). Eine 10.000 m lange Endlosfaser kann 1 g oder weniger wiegen.

  9. Miederwaren

    Sammelbegriff für alle elastischen oder unelastischen, körpernahen Unterbekleidungsstücke der Frau mit formender oder stützender Funktion.

  10. Miederhose

    kurz oder mit Bein - formt Bauch-, Hüftpartie und Oberschenkel. Durch elastische Materialien werden die Körperbewegungen nicht beeinträchtigt.

  11. Millefleur

    Verstreute kleine Blümchenmuster auf Wäsche oder Kleiderstoffen.

  12. Mini

    Slip, der nicht ganz bis zum Beckenknochen reicht. Schmale seitliche Verbindung.

  13. Minimizing–BH

    auch Minimizer genannt, verkleinert die Büste um mindestens eine Cup-Größe (siehe Ladyform).

  14. Mittelträger-BH

    Beim Mittelträger BH sind die Träger relativ mittig an den Cups angebracht und ermöglichen so eine gleichmäßige Gewichtsverteilung der Büste auf die Träger.

  15. Modal

    Modifizierte Zellulosefaser 100% pflanzlicher Herkunft, mit baumwollähnlichen Eigenschaften.

  16. Mode

    Spielt auch im Unterbekleidungsbereich eine wichtige Rolle. So gibt es auch hier immer wieder neue Farbtrends und Materialthemen bzw. –entwicklungen. Die Grenzen zwischen Unterbekleidung und Oberbekleidung werden immer fließender.

  17. Moldtechnik

    Als Molden bezeichnet man das thermoplastische und nahtlose Verformen von Materialien. Triumph kann in dieser Technik auf langjähriges, umfangreiches und umweltfreundliches KnowHow zurückblicken und nimmt im Markt weltweit eine führende Rolle ein. Garantiert höchste Verarbeitungsqualität, perfekte Passform, keine Nähte. Siehe auch „gemoldete Cups“.

  1. Nähte

    müssen dieselben Eigenschaften besitzen, wie der Stoff, den sie verbinden. Ist der Stoff z.B. elastisch, wird durch eine spezielle Nähtechnik eine elastische Naht genäht. Auch in Bezug auf Pflege müssen der Nähfaden und der Stoff die gleichen Eigenschaften aufweisen. Ist der Stoff kochbar, muß dies auch der Nähfaden sein. Die Nähte sollen nicht auftragen, sondern müssen flach sein. Sie müssen haltbar sein und dürfen nicht reißen. Die richtige Naht hat also eine große Bedeutung für die Qualität eines Produktes.

  2. Naturfasern

    Fasern pflanzlicher oder tierischer Herkunft. Pflanzliche Fasern sind z.B. Baumwolle, Leinen, Hanf, usw.. Zu den tierischen Fasern zählen z.B. Wolle, Angora, Mohair, Kaschmir und Seide

  3. Neckholder

    Schulterfreie Trägervariante, bei der BHs, Tops, Nachtwäsche und Swimwear durch nur einen Träger im Nacken gehalten wird.

  4. Nickelfrei

    Sämtliche Einsatzmaterialien, wie Haken- und Haftenbandverschlüsse bei Triumph-Produkten sind nickelfrei. Damit reagiert Triumph International auf die Tatsache, daß viele Menschen an einer Nickel-Allergie leiden.

  1. Organdy

    Feinstes Baumwollgewebe, das durch eine besondere Veredelung permanent steif und transparent, glasartig durchsichtig ist

  2. Organic Cotton

    Gleichbedeutend mit Bio-Baumwolle. Beim derenAnbau finden weder synthetische Dünger noch chemische Unkrautvertilger noch giftige Insektizide Anwendung und es werden keine Chemikalien bei der Ernte eingesetzt. Der Anbau von Bio-Baumwolle hat nur geringe Auswirkungen auf die Umwelt.

  3. Organza

    Transparentes, dünnes und steifes Gewebe aus Filamentgarnen in Leinwandbindung.

  1. Pannesamt

    Auch Spiegelsamt genannt; ein Samt mit niedergepreßtem oder angeplättetem Flor. Durch Lichtreflexe hochglänzend, elastisch sowie unelastisch vorhanden.

  2. Patte

    Bezeichnet einen speziellen Materialeinsatz in Hosen und Einteilern der dazu dient, die Bauchpartie abzuflachen und so die Figur sanft zu modellieren. Die speziell eingearbeitete Bauchpatte formt auf unsichtbare Weise. Sie ist oft materialmäßig verdoppelt oder mit festen Stoffen hinterlegt. Die Patte ist in der Querrichtung stabil, dehnt sich aber in der Höhe und passt sich dadurch optimal jeder Bewegung an.

  3. Perlon porös

    Feste und transparente Kettenwirkware, die zur Verstärkung und als Formgebung in Mieder eingearbeitet wird.

  4. Push-up-BHs

    Sie vergrößern die Büste optisch und garantieren somit ein schönes Dekolleté.

  1. Keine Informationen

    keine Informationen vorhanden

  1. Raschelspitze

    Wird in einer besonderen Technik gewirkt. Das Motiv und der eventuell vorhandene Tüllgrund bestehen aus Maschen, nicht wie bei der Webspitze aus verkreuzten Schuss- und Kettfäden. Das Motiv wird durch eingelegte Musterfäden gebildet, die in Querrichtung verlaufen. Je mehr Fadensysteme verwendet werden, desto ausdrucksvoller wird die Musterung. Ist elastisch sowie unelastisch vorhanden.

  1. Samt

    Ist ein Gewebe mit kurzem, dichtem Flor. Der Flor entsteht durch einen dritten, mitgewobenen Faden, der in Schlaufen gelegt und später aufgeschnitten wird. Elastisch sowie unelastisch vorhanden.

  2. Satin

    Gewebe in Atlasbindung mit glatter, glänzender Oberfläche und geschmeidigem Fall. Elastisch sowie unelastisch vorhanden.

  3. Satinette

    ist eine oberflächenglatte, manchmal glänzende synthetische Ware mit Elasthananteilen in unterschiedlichen Stärken.

  4. Schadstoffgeprüft

    Die mit dem Öko-Tex-Zeichen ausgewiesenen Waren sind nach wissenschaftlichen Grundlagen auf internationaler Ebene laborgetestet. Das Öko-Tex-Zeichen bescheinigt humanökologische Verträglichkeit der ausgezeichneten Produkte.

  5. Schnürlistickerei

    entsteht, indem Garne auf Stickgrund aufgelegt werden und durch Stichfäden auf dem Stoff fixiert werden. Dadurch wird die Spitze plastisch. Sie bekommt Tiefe.

  6. Schwangerschafts-BH

    die Büste der Frau wird im Laufe der Schwangerschaft größer und schwerer, die Belastung auf die Brustbänder wächst. Werden die Bänder während der Schwangerschaft nicht entlastet, dehnen sie sich. Schwangerschafts-BHs haben elastisch gemoldete Cups, die im Verlauf der Schwangerschaft durch Dehnung um ca. 1 Cup mitwachsen, die Büste wird durch keine Nähte gereizt.

  7. Schweizer Feingarn

    ist ein Baumwollgarn, das durch eine spezielle Spinntechnik besonders fein gesponnen wird.

  8. Seamless

    zu deutsch nahtlos. Durch die Innovationen in der Rundstrick-Technik wurde die nahtlose Fertigung von Slips und Oberteilen möglich. Die nahtlosen Produkte fühlen sich wie eine zweite Haut an und sind sehr anschmiegsam.

  9. Seide

    Die Bezeichnung Seide darf laut Textilkennzeichnungsgesetz nur für Fasern verwendet werden, die ausschließlich aus den Kokons seidenspinnender Insekten gewonnen werden. Die Seidenraupe spinnt sich selbst in den Kokon ein.

  10. Simplex

    ist eine doppelflächige Kettenwirkware mit beidseitig gleichem Aussehen. Ohne Elasthan – daher unelastisch.

  11. Single-Jersey

    Feine, einflächige Maschenware, meist aus Baumwolle von Rundstrickmaschinen. Wenig dehnbar.

  12. Spitze

    Die ersten Spitzen kamen im 15. Jahrhundert aus Italien und verbreiteten sich über ganz Westeuropa. Dabei bildeten sich spezielle Spitzenzentren, die zum Teil noch heute bestehen. Frankreich ist das Land der Webspitze, Stickereispitzen entstehen vorwiegend in der Schweiz und im österreichischen Vorarlberg. Aus Deutschland kamen vor dem Krieg die berühmten Ätzspitzen. Früher wurden Spitzen in mühsamer Handarbeit gefertigt und waren deshalb nur für den vermögenden Adel erschwinglich. Heute werden Spitzen deutlich günstiger auf Maschinen gefertigt.

  13. Sport-BH

    Beim Sport ist der Busen extremen Belastungen ausgesetzt. Da der Busen nicht von Muskeln gehalten wird, sondern lediglich von Bändern, die ausleiern können, ist das Tragen eines speziellen BHs beim Sport empfehlenswert. Ein Sport-BH ist funktionell geschnitten, die Brust wird sicher umschlossen, damit sie nicht wippt. Die Träger sollten die Bewegungsfreiheit nicht einschränken, aber auch nicht verrutschen können. Triumph International bietet Sport-BHs für drei unterschiedliche Belastungsstufen an.

  14. Steg

    Als Steg bezeichnet man den Teil zwischen den Büstenteilen (Cups). Je höher der Steg ist, desto weniger ausgeprägt ist das Dekolleté und desto höher ist die Form- und Stützkraft.

  15. Step-in

    leichtes bequemes Oberteil, ohne Verschluß, über den Kopf zu ziehen.

  16. Stickerei

    Mit Hilfe von speziellen Stickmaschinen werden Stiche auf den Haftgrund aufgestickt. Stichgröße und –richtung können beliebig verändert werden.

  17. Still-BH

    Der Still-BH ist ein speziell für die junge Mutter entwickelter BH, bei dem zum Stillen wahlweise das linke oder das rechte Cup heruntergeklappt werden kann. Der BH muß während des Stillens also nicht ausgezogen werden.

  1. Tactel®

    ist eine Feinstfaser von Du Pont aus 100% Polyamid, die sich durch besondere Hautfreundlichkeit auszeichnet. Die Ware ist atmungsaktiv und angenehm zu tragen. Tactel® Aquator besitzt darüber hinaus noch die Eigenschaft, feuchtigkeitsregulierend zu wirken.

  2. Tactel® Diabolo

    ist eine Weiterentwicklung der Tactelfaser von Du Pont aus 100% Polyamid mit seidenähnlichem Glanz, natürlichem Griff, fließendem Fall und geringem Gewicht

  3. Tactel® Strata

    ist eine Weiterentwicklung der Tactelfaser von Du Pont aus 100% Polyamid. Das Gewebe hat einen Doppel-Farbton-Effekt.

  4. Tai

    Taillenslip. Slip, der in der Taillenhöhe endet.

  5. Taillenband

    muß elastisch sein, aber fest genug, um das Einrollen zu vermeiden, kann unterschiedlich hoch sein.

  6. Tanga

    Knapp geschnittener Slip mit sehr schmaler seitlicher Verbindung aus Stoff, Gummiband oder Bändchen.

  7. Teflon

    Produkt der Firma Du Pont. Teflonbeschichtete Textilien haben eine höhere Wasserfestigkeit und Fleckenbeständigkeit.

  8. Textronicspitze

    Weiterentwicklung der Jacquardtronicspitze mit plastischer Musterung. Durch Auflegen von Musterfäden auf die Oberfläche der Spitze wird eine erhabene Optik bzw. ein Stickereieffekt erzeugt.

  9. Torselett

    Corsage, die bis zum Hüftansatz reicht und den Nabel bedeckt. Schnittführung mit großer Variation, meist mit Spitze verziert.

  10. Träger

    Für modisches Aussehen, optimale Passform und hohen Tragekomfort werden die Trägerbreiten exakt individuell auf die funktionellen Anforderungen der verschiedenen BHs abgestimmt. Trägerlängen lassen sich durch den Schieber verstellen. Für größere Größen und höhere Cups gibt es breitere Träger. Verstellbare Träger sind bei Triumph direkt an die Verstellschieber angeschweißt und somit oft eine Stofflage dünner. Der Super-Komfort-Träger ist besonders breit und weich abgefüttert, genau da wo es darauf ankommt. Nichts drückt, nichts stört.

  11. Trenslo-Stäbchen

    biegsame Stäbchen, die zur Verstärkung oder Formgebung eingenäht werden. Sie können beim BH verhindern, daß die Büste zur Seite wegkippt und sich das Seitenteil einrollt oder zusammenschiebt. Werden auch in Corsagen und Einteilern eingesetzt.

  12. Tüll

    Durchbrochene Grundware mit wabenförmiger Lochstruktur. Man unterscheidet gewebten von gewirktem Tüll.

  13. Tüll, gewebt

    Gewebe mit Kett- und Schußfäden, wobei sich die Schußfäden diagonal um die Kettfäden schlingen. Auch Robinettüll genannt.

  14. Tüll, gewirkt

    Wird auf Kettwirkmaschinen hergestellt. Die Stabilität ist im Vergleich zum gewebten Tüll geringer. Auch Rascheltüll genannt.

  1. Ueberkreuz

    die spezielle Schnittführung ermöglicht eine vorteilhafte Büstenteilung und natürliche Modellierung.

  2. Unsichtbare Wäsche

    ist perfekt sitzende Wäsche, die sich nicht abzeichnet. Dies findet sich im Autosoft-Konzept wider, bei dem am Rand der Spitze feinste MicroElasthanfäden eingewebt werden, die die Wäsche auch unter engster Kleidung unsichtbar macht.

  3. Unterbrustweite

    in cm gemessen ergibt die BH-Größe, z.B. 70, 75, oder 80 B. Die Differenz zwischen Über- und Unterbrustweite in cm ergibt die Cup-Größe, z.B. A, C, D usw.

  1. Varyform

    eine exklusive Träger-Entwicklung von Triumph International für optimalen Tragekomfort. Der Varyform-Träger ist der erste elastische Träger, der ohne Nähte und Schnittkanten auf der Schulter breiter wird. Er schneidet nicht ein und gleicht jede Belastung aus.

  2. Viskose

    ist eine hautsympathische Faser auf Zellulose-Basis (Buchen- oder Fichtenholz), die auf chemischem Weg hergestellt wird. Mit besonderem Glanz und weichem Griff.

  3. Vlies

    Vlies ist ein Verbund von lose angeordneten Fasern, die durch spezielle mechanische Verfahren oder aber durch Verkleben miteinander verbunden werden. Es wird als partielle Einlage oder auch gemoldete Vollschalen-Einlage bei BHs verwendet

  4. Volantspitze

    Gewobene, gewirkte Schmalspitze oder Stickerei, die auf einer Seite Bögen aufweist, die Gegenseite hat eine gerade Kante. Elastisch sowie unelastisch vorhanden.

  1. Wäschesäckchen

    empfiehlt sich für empfindliche Dessousteile bei der Maschinenwäsche.

  2. Wasser-BH

    BH als Modeerscheinung, der in den unteren Cups mit Wasser gefüllt ist, um die Büste voller zu gestalten.

  3. Webspitze

    Unter Webspitze versteht man eine gewebte Spitze bestehend aus Kett- und Schußsystem. Die Muster entstehen durch das miteinander Verschlingen der Fäden. Es sind keine Maschen erkennbar. Sie existiert sowohl in elastischer als auch in unelastischer Form.

  4. Weftloc

    ist ein sehr hochwertiges modernes Miedermaterial, das auch als Zweizugware bezeichnet wird. Es ist bi-elastisch, d.h. längs- und querelastisch. Weftloc hat durch einen hohen Elasthananteil eine hohe Formkraft, ist dabei sehr anschmiegsam und bietet deshalb einen hohen Tragekomfort.

  5. Wirkfrottier

    ist weich, wärmend und kann je nach Verarbeitung eine leichte Massagewirkung haben, wird vorwiegend für Winterware verarbeitet, bei Slips und langen Hosen.

  6. Wolle

    Als Wolle werden nach dem Textilkennzeichnungsgesetz die Fasern vom Fell des Schafes bezeichnet. Stammen die Fasern vom Fell eines anderen Tieres, wird die Tiergattung mit genannt: Angora, Mohair usw.. Wolle wird hauptsächlich verarbeitet für Slips und Shirts, sie wärmt, beult und leiert nicht so schnell aus und kann die Körperfeuchtigkeit gut aufnehmen.

  1. X

    ist das Zeichen für Überkreuzschnittführung – formt den Busen absolut natürlich und macht sicher jede Bewegung mit. Das Geheimnis: Trilastic-Komfortband, in alle Richtungen dehnbar.

  1. Keine Informationen

    keine Informationen vorhanden

  1. Zick-Zack-Naht

    wird in der Hauptsache beim Annähen und Verheften von Spitzen, Einnähetiketten, Trägern, Gummibändern, sowie als Zierstichnaht eingesetzt.

  2. Zwickel

    Der Zwickel ist der verstärkte Teil im Schritt des Slips, der normalerweise mit einem Baumwollstoff auf der Innenseite gedoppelt ist, um ein angenehmes Tragegefühl und Sicherheit zu garantieren.

  3. Zwirn

    Durch Zusammendrehen zweier oder mehrerer Fäden hergestellter Faden, der sich durch erhöhte Festigkeit auszeichnet. Zwirn kann aus Fäden praktisch aller Fadenarten hergestellt werden – schwächer oder stärker gedreht.